Private Fotos von der Ostfront: Deutsche Soldaten ...

Sonderausgabe «Die Zeit. Geschichte»Zum Jubiläum vom 22. Juni abgelaufen ist, veröffentlicht Auszüge aus dem Buch und der Ausstellung Petri Bopp «Ausländer UTG» – Fotos Offensive in der Sowjetunion, das tägliche Leben der Soldaten, Tod und Zerstörung, die Augen selbst schuldig. Präsentiert in der Format-Krieg-Panorama-Foto-Tourismus.

Diese Alben waren die Jahre, in Deutschland, in Dachböden, Lagerräume, Schubladen – Alben mit Fotografien der Väter, Großväter, Onkel modernen Deutschen in den Krieg. Noch vor wenigen Jahren eröffnete sie als historische Quelle, die Dokumente, die Gegenbilder in der modernen Militär Serien bilden.

Privataufnahmen sind Kriegs «von innen». Obwohl sie Teil der militärischen und Propaganda. So Goebbels einen Fotowettbewerb angekündigt «Volkskunst». «Lassen Sie Ihre Kamera die Menschen profitieren». – Er fordert die Tageszeitung Die Linse (Lens).

Aber der Soldat, mit einer Kamera ausgestattet war nicht nur an den legendären Autohersteller erforderlich «Trichter».

Er verließ Erinnerungen für die Zukunft, dass wirklich gedient «Deutsch Community» um seine militärische Vergangenheit zu klären und das kollektive Gedächtnis zu stärken. Deutsch Kunsthistorikerin Petra Bopp hat Tausende von privaten Fotos Alben analysiert durch Veröffentlichung in seinem Buch, «Ausländer UTG» (Fremde im Visier). Im Jahr 2009 waren diese Bilder das Thema einer Wanderausstellung mit dem gleichen Namen.

«Aus Donets an den Don»

4 Fotos Faltung 142 Aufnahmen. Sie stellen Szenen der deutschen Offensive im Jahr 1942, die typische Situation, die Zerstörung und die Gefahr: die betroffenen Flugzeug, Fahrräder deutschen Truppen (wahrscheinlich – nach dem Angriff der Roten Armee), die Gefangennahme von sowjetischen Soldaten, der Schütze der Wehrmacht «Arbeit». Die Qualität der Bilder legt nahe, dass sie tun, ambitionierte Amateure und Profis mit einer Propagandakampagne.

Diese Bilder werden in zahlreichen Alben gefunden waren viele Organisationen wie den Archiven der Wehrmacht an die Soldaten, die nicht über eine Kamera konnte auch ihre Fotos aus dem Krieg bleiben.

«Gesehen zu haben, jede»

Weihnachten in der Kaserne aufgehängt «Partisanen», Schmutzbehälter – diese Fotos aus einem Album Wärter Fritz Boppa1 sind unter einem Soldaten Wirbelsäule Romantik und Schrecken des Krieges. In seinen Briefen von der Front auf 21. September 1941 von der Smolensk schreibt er: «Gestern über Ore. hing fünf Russen, schoss sie einen Kameraden. Ich ging zu beobachten.

Weitere kostenlose ploschat dafür gesorgt, dass hierbei alle Russen, nahmen wir einen Schuss, ich hoffe, gut stellte sich heraus,».

«Oben die Hände nicht erhöht»

Frau mit Rock abgestimmt wandert über den Fluss. Inschrift auf der Rückseite des Fotos («Miniprob. Aus Donets an den Don») Offenbaren die Schrecken des Bildes: Bevor eine leere Militärfahrzeuge über den großen Teich, deutsche Soldaten zu Sowjetbürgern gesendet, ob Bergwerken am Boden überprüfen.

Dies geschah mit der Zustimmung der Wehrmacht gebietet Juden und als «Partisan» Wie «Metalldetektoren». «Um die Minen zu berechnen, müssen Sie diese Ziele zu erreichen, verwenden Sie Bergwerk-Gerät 42 (Juden oder gefangen Bandenmitglieder, in Verbindung mit der Kreiselegge oder Rolle)». Drei präsentiert Fotos gehören zum unbekannten Soldaten, stellen eine Reihe von «Aus Donets an den Don».

«Und die Juden dort zu Hause»

Für viele Soldaten der Krieg war der erste und einzige Gelegenheit «Reise» im Ausland. Ihre «Wissen» etwa gerade gesehen eine Umkehr reflektiert dieses Album Friedrich Blendung. Diese Ansicht, gut ausgebildete Nazi-Propaganda, von oben nach unten. Diese Bilder sind Juden und Slawen – «Untermenschen» ihre «trostlos» Medium.

«Gestern haben wir erschossen 30 Menschen»

So schreibt im September 1941 Fritz Bopp seine Familie. Fotografie Strafe verboten, aber viele der Soldaten gegen das Verbot. Diese Serie ist ein Häftling Strafe (oben), die auf den ersten war gezwungen, sein eigenes Grab (Konfolyut Fritz Ringel, 1943) zu graben; unten links – gehängt «Partisan» (Album Willie Winkel, kein Datum); rechts unten – Foto Fritz Ringel, fünf Menschen kurz vor der Ausführung (1943).

Zapechetlevat Leichen deutscher Soldaten war auch tabu. Vielleicht, «Heldengrab» (Links oben) sollte im Speicher bleiben. Unten Links – «Sechs Kameraden, die in den Händen der vile Partisanen umgekommen» (Album George Muller, undatiert).

Foto rechts zeigt ein Massengrab der sowjetischen Soldaten (das Album Hans Mayer, undatiert).

«Es war ein Dorf Lyubach»

Nur die verkohlte Glut. Vielleicht hier, unter gotorodom Scholtz, Soldaten der Wehrmacht führten eine Strafaktion, die Zerstörung eines ganzen Dorfes (shot in 1941).

Weitere Fotos auf der Speicher – Bild erschossen Partisanen – die Frau von Theodore Gross, dessen Album wird hier vorgestellt – Er zog nach dem Krieg.

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